  | Durch solch einfach zu bauende Unterführungen kann auch die Schwarzwaldbahn fahren. Die Planung dafür ist jetzt nötig. |
Keine Bahnübergänge mehr,
also keine Querung einer Bahnstrecke durch eine Straße:
Eine solche Ausführung ist heute das Kennzeichen von S-Bahn-Strecken,
damit mögliche Unfallpunkte von vorne herein vermieden werden -
zur Sicherheit der Autofahrer.
Heute wäre es verlorenes Steuergeld,
wenn man die aufwändigen Anlagen zur technischen Sicherung von Bahnübergangen
an der Schwarzwaldbahn, sprich Schranken, Signale und Schalthäuschen,
nochmals neu finanzieren würde - die alten sind unbrauchbar.
Viel sinnvoller wäre es, wenn man die Übergänge gleich durch Über- oder
Unterführungen ersetzen würde.
Das betrifft in Weil der Stadt die Überwege Hengstetter Steige und
Waldweg Siechenhaus, in Ostelsheim die Landesstraße 183,
und in Althengstett die Bahnhofstraße und die Kreisstraße 4310.
Statt aufwändiger Brücken gibt es längst wesentlich einfacher
zu erstellende Stahlblechrohren, durch die Bahn (auch elektrisch)
problemlos durchgeführt werden kann.
Damit solche Planungen rechtzeitig zum Sanierungsbeginn der Schwarzwaldbahn
fertig werden, müssten die Anliegergemeinden allerdings jetzt damit anfangen.
Infos unter Tel. 0 70 51 / 2 05 41, www.schwarzwaldbahn-calw.de.
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